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Pittsburgh Steelers

Pittsburgh Steelers
Gegründet: 1933
Stadion: Heinz Field
Teamfarben: Schwarz, Gold, Weiß
Besitzer: Rooney Familie
Head Coach: Mike Tomlin
Super Bowl Titel: 1974, 1975, 1978, 1979, 2005, 2008
Homepage: http://www.steelers.com/
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North
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Gegründet wurden die Steelers, welche mittlerweile zu den siebtältesten noch exsistierenden Teams zählen, im Jahre 1933 von Arthur Joseph Rooney unter dem Namen Pittsburgh Pirates. Im Jahre 1940 wurde die Franchise aufgrund der Stahlindustrie in der Stadt und um nicht mit dem gleichnamigen Baseballteam verwechselt zu werden in Pittsburgh Steelers umbenannt.

Wegen der Folgen des zweiten Weltkrieges und dem Spielermangel fusionierten die Steelers im Jahre 1943 mit den Philadelphia Eagles. In diesem Jahr traten sie unter dem Namen Philadelphia-Pittsburgh Steagles an. Nach einer Saison wurde das Bündnis aber wieder getrennt, worauf sich die Steelers mit den Chicago Cardinals zusammentaten und als Card-Pitt oder einfach „The Carpets“ auftraten. Auch hier wurde die Fusion nach einer Saison wieder gesprengt und alle Teams wurden in ihren Ausgangszustand zurückversetzt.

Sportlich gibt es über die Steelers bis zum Jahre 1972 nicht wirklich etwas zu berichten. Erst nach der Zusammenlegung von AFL und NFL ging es mit Pittsburgh bergauf.

Im Jahre 1974 gelang Head Coach Noll ein Novum was bis heute einzigartig ist. In diesem NFL Draft konnte er mit Mike Webster, Lynn Swann, Jack Lambert und John Stallworth gleich vier Spieler zu den Steelers holen, die später in die NFL Pro Football Hall of Fame aufgenommen wurden.

Auf dieser Grundlage baute Coach Noll ein starkes Footballteam auf, das zwischen 1975 und 1980 in sechs NFL Spielzeiten vier Mal den Super Bowl gewinnen konnte. Nach 42 Jahren ohne Titel war es 1974 erstmals soweit, als die Vikings in New Orleans mit 16:6 besiegt wurden. Nach einer noch besseren Regular Season waren die Steelers im Folgejahr direkt wieder erfolgreich. Dieses Mal gelang ein Comeback-Win gegen die Dallas Cowboys. Das Kunststück eines back-to-back Super Bowl Erfolgs gelang Pittsburgh dann auch nochmals in den Jahren 1978 und 1979. In einem der besten Endspiele in der Geschichte wurden zunächst erneut die Cowboys mit 34:31 besiegt, ehe ein Jahr später die Los Angeles Rams mit 31:19 dran glauben mussten.

Neben Noll und seiner starken Draftarbeit war vorallem Quarterback Legende Terry Bradshaw ein Urvater des Erfolgs. Aus dieser Ära ging aber besonders der bis heute bekannte Name "The Steel Curtain" hervor, welcher die herausragende und nahezu unüberwindbare Defensive der Steelers beschreibt.

Was in den 70er Jahren so gut lief, lief in den 80ern weniger gut. Man konnte „nur“ viermal in die Playoffs einziehen. Im Jahrzehnt zuvor waren es noch stolze acht Teilnahmen gewesen. Von diesen vier Postseason Auftritten konnte nur ein einziges Mal das Conference Finale der AFC erreicht werden. Ansonsten war noch früher in den Playoffs Schluss.

Erst Mitte der 90er Jahre schaffte es Head Coach Bill Cowher wieder ein starkes Team in Pittsburgh zu formen. Man verlor zwar den Super Bowl XXX gegen die Dallas Cowboys, konnte aber in den folgenden Jahren immer mehr junge Spieler aufbauen und weiterhin gut draften.

Zu den guten Draftpicks sollte auch ein junger Quarterback gehören, der 2004 als 11. Spieler von den Steelers gepickt wurde. Sein Name: Ben Roethlisberger. Mit „Big Ben“ under Center kam auch der Erfolg in die „Steel City“ zurück. Denn in der darauffolgenden Saison konnte direkt der fünfte Super Bowl Titel gefeiert werden. In diesem wurden die Seattle Seahawks mit 21:10 in die Schranken gewiesen.

Seit 2007 ist HC Mike Tomlin für die Leistungen der Franchise verantwortlich. Auch unter ihm gelang es direkt im zweiten Jahr Vince Lombardi Trophy-Sammlung auf sechs zu erweitern. Erneut erlebten die Zuschauer ein spektakulären Schlagabtausch, der schlussendlich durch einen tollen Touchdown von WR Santonio Holmes zu Gunsten der Steelers entschieden wurde. Dem Gegner aus Arizona blieb mit 27:23 nur das Nachsehen. Dieser sechste Triumph machte die Steelers gleichzeitig zum alleinigen Rekordhalter was Super Bowl Siege angeht.

Viel hätte nicht gefehlt, dann wären die Stahlmänner auch in das nächste Jahrzehnt mit dem Titel gestartet. Denn auch im Jahr 2011 fand man sich im Super Bowl wieder. Allerdings wurde die dritte SB-Teilnahme innerhalb von fünf Jahren mit 25:31 gegen die Green Bay Packers verloren.

Seitdem wurden die Playoffs noch vier weitere Male erreicht. Bis auf zur Saison 2016, als man an den Patriots im AFC Championship Game klar scheiterte, war aber spätestens in der Divisional Round immer Schluss für Pittsburgh.

Mittlerweile ist nicht mehr die Defense das Prunkstück der Steelers. Mit Ben Roethlisberger, WR Antonio Brown und RB LeVeon Bell hat man in Pittsburgh das vielleicht stärkste Offensiv-Trio der gesamten Liga zur Verfügung. Dank „Triple B“ ist also auch weiterhin immer mit den Steelers zu rechnen.

Ticker

  • 26.12.19 15:52 UhrSteelers reaktivieren Nix
    ...also nicht nichts, sondern FB Roosevelt Nix sowie WR Ryan Switzer trainieren diese Woche mit und könnten von der IR Liste runter kommen. Ob sie im entscheidenden Spiel in Woche 17 spielen bleibt abzuwarten.#PittsburghSteelers
  • 23.12.19 23:52 UhrBig Ben zurück?
    Die QB-Situation in Pittsburgh ist wahrlich nicht berauschend. Nun ließen die Steelers verlauten, dass sich Ben Roethlisberger von seiner Ellbogen-OP aktuell gut erholt und er optimistisch ist, nächstes Jahr wieder spielen zu können.#PittsburghSteelers
  • 23.12.19 20:37 UhrRudolph out
    QB Mason Rudolph hat sich im Spiel gegen die Jets eine Schulterverletzung zugezogen und fällt mehrere Wochen aus. Selbst wenn die Steelers die Playoffs erreichen sollten wäre er nicht verfügbar, womit Devlin Hodges wieder starten würde. Paxton Lynch wäre der Backup.#PittsburghSteelers
  • 13.12.19 18:52 UhrThielen zurück, Juju nicht
    Die Vikings erwarten den am Oberschenkel verletzten Top-WR Adam Thielen gegen die Chargers zurück, der vor vier Spielen schon einmal einen Comeback-Versuch wagte, dabei aber einen Rückschlag erlebte. Bei den Steelers wird WR-Kollege Juju Smith-Schuster dagegen noch eine weitere Woche pausieren müssen.#MinnesotaVikings#PittsburghSteelers
  • 13.12.19 18:30 Uhr20 an AB interessiert
    Trotz des ganzen Dramas und der Anschuldigungen an WR Antonio Brown sollen laut drei nicht genannter General Manager mindestens 20 Teams grundsätzlich daran interessiert sein, das Enfant terrible zu verpflichten. Darunter sollen auch alle Teams mit aktuell noch realistischen Playoffchancen sein.#NewEnglandPatriots#OaklandRaiders#PittsburghSteelers
  • 05.12.19 19:55 UhrConner und Howard weiter fraglich
    Die beiden Running Backs James Conner (Steelers) und Jordan Howard (Eagles) sind weiterhin verletzt. Es scheint, als könnten sie auch dieses Wochenende nicht für ihr Team auflaufen. #PhiladelphiaEagles#PittsburghSteelers
  • 02.12.19 22:22 UhrPouncey zurück
    Steelers C Maurkice Pouncey wurde nach seiner 2-Spiele Sperre wieder aktiviert. Er war einer der Hauptakteure im Browns-Steelers Brawl vor knapp 3 Wochen. #PittsburghSteelers
  • 02.12.19 06:11 UhrFlex for Week 15
    Bei zwei Spielen der Woche 15 wurde die Kickoff-Zeit geändert. Das Spiel zwischen den Bills und den Steelers wird zum Sunday Night Game, während die Vikings und Chargers diesen Spot abgeben müssen und schon um 22.05 Uhr deutscher Zeit spielen. #BuffaloBills#PittsburghSteelers#MinnesotaVikings#LosAngelesChargers
  • 26.11.19 18:16 UhrHodges startet
    Nachdem Steelers QB Mason Rudolph bereits letzte Woche gegen die Bengals gebenched wurde, wird er auch Sonntag auf der Bank Platz nehmen. QB Devlin Hodges wird gegen die Browns starten. #PittsburghSteelers
  • 18.11.19 18:05 UhrSchedule changes
    In Woche 13 sind zwei Spiele getauscht worden. Das Spiel zwischen den Raiders und den Chiefs wechselt nach hinten auf 22.25 Uhr, während Browns@Steelers auf 19 Uhr vorverlegt wurde.#OaklandRaiders#PittsburghSteelers#KansasCityChiefs#ClevelandBrowns